Peter Gbiorczyk


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Inhaltsverzeichniss

1.    Einleitung

1.1   Zum Stand der regionalen Schulgeschichtsforschung 

      1.2   Zum Untersuchungsziel 
      1.3   Quellenlage
      1.4   Methodisches Vorgehen
      1.5   Die Darstellung der Forschungsergebnisse 

2.   Die Entwicklung der politischen, wirtschaftlichen und kirchlich-konfessionellen Verhältnisse in der Grafschaft Hanau als Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Schulwesens
      2.1   Die politische und wirtschaftliche Entwicklung  
      2.2   Die kirchlich-konfessionelle Entwicklung

3.    Die untersuchten Gemeinden in den Ämtern Büchertal und Windecken 

4.    Schulunterricht in der Zeit vor der Reformation 

5.     Einrichtung von Schulen mit der Einführung der Reformation 

6.     Die Kirchen- und Schulordnungen als Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Schulwesens 
       6.1     Hanauer Kirchenordnung ca.1551 
       6.2     Die Mecklenburgische Kirchenordnung von 1552 und die Kirchenordnung des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken von 1557 
       6.3     Die Grundsätze der Visitation von 1562 
       6.4     Die Kirchenordnung der Grafschaft Hanau-Lichtenberg von 1573/1578 
       6.5     Die Schulordnung für die deutschen Schulen von Wilhelm Zepper 1590 
       6.6     Das Dekret der Grafen Philipp Ludwig II. und Albrecht von 1597 
       6.7     Die Kirchenordnungen von 1609            
       6.7.1   Die Ordnung der Catechisation der Jugend und underweisung der alten     
       6.7.2   Die Ernewerte und Publicirte Disciplin Ordnungk     
       6.7.3   Die Hanauische Kirchenordnung     
       6.7.4   Die Almosen Ordnung 
       6.8      Der Graffeschafft Hanaw=Müntzenbergk Schuldiener Bestallungs=Puncten von 1614
       6.9      Die Reformierte Hanauische Kirchen=Disziplin- und Eltesten Ordnung von 1646/1688 
       6.10    Die Lutherische Hanauische vermehrte Kirchen undt Schul=Ordnung von 1659 
       6.11     Der Haupt-Recess von 1670 
       6.12     Die Schulordnung auf dem Landt von 1708 

7.     Begründungen für die Einrichtung von Schulen
       7.1    Unterricht zum Erlernen von Lesen, Schreiben, Singen, Rechnen und Nähen 
       7.2    Erziehung und Unterricht zur Ehre Gottes und zum gemeinen Nutzen     
       7.2.1  Erziehung und Unterricht zur Ehre Gottes und zur Gottesfurcht     
       7.2.2  Erziehung und Unterricht zur Zucht und zu guten Sitten     
       7.2.3  Erziehung und Unterricht zur Abwehr des Zorns Gottes und von zeitlichen und ewigen Strafen
       7.2.4  Erziehung und Unterricht zu Glaube, Liebe und Hoffnung     
       7.2.5  Erziehung und Unterricht zur zeitlichen und ewigen Belohnung durch Gott
       7.2.6  Erziehung und Unterricht als Forderung der natürlichen Pflicht und des eigenen Gewissens
       7.2.7  Erziehung und Unterricht zur Beförderung des gemeinen Nutzens     
       7.2.8  Erziehung und Unterricht zur Qualifizierung für Berufe, gesellschaftlichte Aufgaben und Ämter 

8.     Die Kirchengemeinde als Träger der Schule
       8.1      Die Aufgaben des Presbyteriums
       8.1.1    Anstellung und Dienstende der Schulmeister 
       8.1.1.1 Die Schulmeisterstelle in Hochstadt in der Zeit 1620-1628
       8.1.1.2 Die Schulmeisterstelle in Bruchköbel von 1707-1716
       8.1.1.3 Die Schulmeisterstelle in Marköbel 1727-1730
       8.1.2   Einhaltung von Kirchen- und Schulordnung
       8.1.3   Mitverantwortung bei der Schulvisitation
       8.2      Die Aufgaben der Pfarrer 
       8.2.1   Erteilung von Schulunterricht
       8.2.2   Organisation der Schule
       8.2.3   Schulvisitation
       8.2.3.1 Visitation und Schulordnung
       8.2.3.2 Visitation und Schulbesuch
       8.2.3.3 Verwaltungsaufgaben für die Schule
       8.2.4    Lebensbedingungen der Pfarrer 


9.      Die Aufgaben der Konsistorien, Superintendeten/Inspektoren und Pfarrkonvente
        9.1       Aufgaben von Lutherischem und Reformiertem Konsistorium            
        9.1.1    Anstellung und Dienstende der Schulmeister               
        9.1.1.1  Die Schulmeisterstelle in Dörnigheim 1566-1620         
        9.1.1.2  Die Schulmeisterstelle in Niederrodenbach 1703-1709                 
        9.1.1.3  Die Schulmeisterstelle in Ostheim 1628-1630 
        9.1.2     Die Besoldung der Schulmeister
        9.2       Aufgaben der Superintendenten/Inspektoren      
        9.2.1    Die Visitation 1562
        9.2.2    Die Visitation 1577
        9.2.3    Die Visitationen in den reformierten Gemeinden 1597-1600
        9.2.3.1  Die Visitation in Marköbel 1597
        9.2.3.2  Die Visitation in Niederrodenbach 1602
        9.2.3.3  Die Visitation in Kilianstädten 1598/1600
        9.2.3.4  Die Visitation in Mittelbuchen 1600
        9.2.4    Die Visitationen des reformierten Inspektors Johanns Hake 1694 –1699
        9.2.5    Die Visitationen des reformierten Inspektors Friedrich Grimm 1708 -1733 - 
        9.2.5.1  Die Visitationen in Mittelbuchen 1708-1728
        9.2.5.2  Die Visitationen und die Einrichtung von freien Schulen
        9.2.6    Die Visitationen der lutherischen Gemeinde in Windecken 1722 und1735 
        9.3      Aufgaben der Pfarrkonvente
        9.3.1   Die Pfarrkonvente in den lutherischen und reformierten Kirchenordnungen
        9.3.2   Die Visitationen durch die reformierten Pfarrkonvente 1599-1736

10.    Die Aufgaben der politischen Gemeinden
       10.1    Aufgabenstellung in den Kirchen- und Schulordnungen 
       10.2    Anstellung und Dienstende der Schulmeister
       10.3    Dienst und Lebenswandel der Schulmeister
       10.3.1 Umgang mit unzureichenden Leistungen und unangemessenem Verhalten
       10.3.2 Durchführung von Strafverfahren
       10.4   Besoldung der Schulmeister
       10.5   Schulbesuch (Schulpflicht)

11.   Die Schulhäuser
       11.1 Erste Nachrichten über Schulhäuser
       11.2 Das Ringen um ein angemessenes Schulhaus in Marköbel 1597-1645
       11.3 Kauf, Zerstörung und Wiederaufbau des Schulhauses in Niederrodenbach 1601-1736 
       11.4 Neubau des Schulhauses/Rathauses in Oberissigheim 1726-1740 – Oder: Darf man im Schulhaus auch tanzen?    

12.   Die Schulmeister/Schulfrauen
       12.1      Ausbildung und Herkunft  
      

       12.2.     Der Dienst als Kantor und Organist   
                   12.2.1   Bewerbungsverfahren: Proben in Gesang und Orgelspiel
                   12.2.2   Der Dienst als Kantor
                              12.2.2.1 Mangelnde Fähigkeiten als Kantor
                              12.2.2.2 Probleme mit Kindern und Jugendlichen
                   12.2.3   Mitwirkung bei Amtshandlungen – Gesang mit Schülern
                              12.2.3.1 Gesang bei Hochzeiten
                              12.2.3.2 Gesang bei Begräbnissen
                   12.2.4   Der Dienst als Organist
      

       12.3      Vertretung im Gottesdienst
 

       12.4      Dienst als Glöckner
                  12.4.1   Das Läuten der Glocken
                  12.4.1.1 Das Wetterläuten        
                  12.4.1.2 Wartung von Glocken und Uhr
                  12.4.2    Weitere Glöcknerdienste im Gottesdienst und in der Armenversorgung
      

       12.5      Weitere Dienste in der Kirchengemeinde
                   12.5.1    Schreib- und Handwerksdienste
                   12.5.2    Botendienste
      

       12.6      Dienste in der politischen Gemeinde
      

       12.7      Nebentätigkeiten 
                   12.7.1    Handwerk und Handel
                   12.7.2    Bewirtschaftung eigener Güter und Geldvermögen
      

       12.8.      Besoldung  
                   12.8.1.   Die Besoldung in der reformierten Gemeinde Hochstadt 1599-1603
                   12.8.2    Die Besoldung in der reformierten Gemeinde Wachenbuchen 1642-1644        
                   12.8.      Die Besoldung in der reformierten Gemeinde Eichen 1664-1731 
                   12.8.4    Die Besoldung in der reformierten Gemeinde Niederrodenbach 1712-1727    
      

       12.9       Religiöse Einstellungen und Bekenntnisse
                   12.9.1 Zeit der Einführung des reformierten Bekenntnisses ab 1596
                   12.9.2    Zeit der Gleichstellung von Reformierten und Lutheranern ca. ab 1665
                   12.9.3    Vorwurf des Epikureismus und des Atheismus
      

       12.10     Konfliktfelder der alltäglichen Lebensführung
                   12.10.1   Konfliktfeld Kommunikation im Dorf
                   12.10.1.1 Schulmeister Görg Lahmeyer in Eichen 1672-1677
                   12.10.1.2 Schulmeister Johann Wilhel Schmidt in Mittelbuchen 1706-1729
                   12.10.1.3 Schulmeister Matthias Diel in Kesselstadt 1696-1723
                   12.10.1.4 Schulmeister Caspar Jost in Oberissigheim 1706-1710
      

       12.10.2   Konfliktfeld Ehe und Familie
      

       12.10.3    Konfliktfeld Sexualität
                     12.10.3.1  Ehebruch
                     12.10.3.2 Uneheliches Kind
                     12.10.3.3 …unzucht zugemuthet oder natur gehe vor lehre
                     12.10.3.4  Die schwangere Tochter oder: sie mögen sehen, wie sie sich nähren
                     12.10.3.5  Prostitution
                     12.10.3.6  Eine Schulfrau erteilt ‘Sexualunterricht’
      

       12.10.4     Konfliktfeld Alkoholkonsum
                      12.10.4.1  Schulmeister in der ref. Gemeinde Marköbel 1610-1613
                      12.10.4.2  Schulmeister in der ref. Gemeinde Dörnigheim 1615-1684      
                      12.10.4.3  Schulmeister in der ref. Gemeinde Niederrodenbach 1663-1709
                      12.10.4.4 Schulmeister Johann Michael Heine in der ref. Gemeinde Hochstadt 1723-1733

13.   Organisation des Schulunterrichts
 

       13.1 Unterrichtszeiten
       13.2 Spielstunden und –tage
       13.3 Ferien

14.    Das Schulprogramm   
               
        14.1. Unterricht im Lesen 
                 14.1.1 Methode zum Lesenlernen
                 14.1.2 Memorieren und Hausaufgaben
                 14.1.3 Lesetechnik
                 14.1.4 Verstehen des Gelesenen
                 14.1.5 Eine leider nicht dokumentierte Methode 
                 14.1.6 Zu den Zielen des Lesens
                 14.1.7 Häusliches Lesen  

           14.2 Unterricht im Schreiben 
             
           14.3 Unterricht im Katechismus in Schule und Gottesdienst
                    14.3.1  Bestimmungen zur Praxis in den Kirchenordnungen
                    14.3.2  Zur Praxis in den Gemeinden
                    14.3.3  Die Konfirmation
             
            14.4 Unterricht im Singen
              
            14.5 Unterricht im Rechnen
                      14.5.1 Erwartungen der Gemeinden und deren Realisierung
                      14.5.2 Kenntnisse von Schulmeistern
                      14.5.3 Privater Rechenunterricht
             
            14.6 Unterricht in Latein
           
            14.7 Unterricht im Nähen für Mädchen

            14.8. Erziehung zur Zucht und zu guten Sitten
                     14.8.1 Beklagtes Verhalten der Kinder bzw. Jugend und ergriffene Maßnahmen
                     14.8.2 Drei Fälle

 15. Die Schüler/innen
       
       15.1 Der Schulbesuch
                15.1.1 Mitarbeit in Land- und Hauswirtschaft
                15.1.2 Armut
                           15.1.2.1 Befreiung vom Schulgeld
                           15.1.2.2 Bereitstellung von Schulbüchern
                           15.1.2.3 Vomundschaften und Sachleistungen
                15.1.3 Kriege
      
     15.2  Teilnahme am Katechismusgottesdienst (Kinderlehre)
           
     15.3 Unterrichtsleistungen im Lesen, Schreiben und Katechismus
        15.3.1 Die Schulkataloge der ref. Gemeinden Dörnigheim, Kesselstadt und Bruchköbel
        15.3.2 Reformierte Gemeinde Bruchköbel 1634-1731
        15.3.3 Reformierte Gemeinde Hochstadt 1628-1730
        15.3.4 Reformierte Gemeinde Mittelbuchen 1642-1728
        15.3.5 Reformierte Gemeinde Roßdorf 1708-1717
        15.3.6 Reformierte Gemeinde Rüdigheim 1632-1728
        15.3.7 Reformierte Gemeinde Wachenbuchen 1676
        15.3.8 Zusammenfassende Schlussbemerkung

16. Einstellungen und Verhalten der Eltern  
      
      16.1 Einstellungen und Verhalten der Eltern in Dekreten und Kirchen- und
              Schulordnungen          
      
      16.2 Die Eltern und der regelmäßige Schulbesuch
      
      16.3 Die Eltern und die Leistungen der Schulmeister
     
      16.4 Die Eltern und die strafenden Schulmeister          
              15.4.1 Strafen in der Schule
              15.4.2 Strafen im Katechismusgottesdienst

17. Konflikte zwischen reformierten und lutherischen Gemeinden

      17.1 Bau und Unterhaltung von Schulhäusern
     
      17.2 Frondienste

      17.3 Besoldungsanteile für Schulmeister
              17.3.1 Fest- oder Geläutlaib Brot
              17.3.2 Rüdigheim 1672-1683
              17.3.3 Hochstadt 1715-1728
              17.3.4 Oberissigheim 1725-1731
      
       17.4 Läutegebühren bei Amtshandlungen für Lutheraner

       17.5 Mitwirkung von reformierten Schulmeistern mit Schülern bei Hochzeiten von 
               Lutheraner

       17.6 Mitwirkung von reformierten Schulmeistern mit Schülern bei Begräbnissen
               von Lutheranern
        
        17.7 Lehrstreitigkeiten und Besuch von Gottesdiensten und Schulen der anderen
               Konfession
               17.7.1 Lutherisches Memoriale von 1664
               17.7.2 Reformiertes Memorandum von 1694 und die Antwort des Lutherischen 
                         Konsistoriums
               17.7.3 Weitere Beispiele für den Schulbesuch der anderen Konfession
               17.7.4 Eher persönliche Auseinandersetzungen
    
18. Jüdischer Schul- und Privatunterricht

      18.1 Schulunterricht in der jüdischen Gemeinde Windecken
              18.1.1 Die jüdische Gemeinde Windecken
              18.1.2 Die Schulklopfer/Schulmeister

       18.2 Privatunterricht

       18.3 Begründungen für den Unterricht

       18.4 Verantwortung von Familie und Gemeinde

       18.5 Das Schulprogramm für die Jungen

       18.6 Mädchenbildung

       18.7 Rechenunterricht

19.  Einordnung der Ergebnisse in den Forschungsstand
      
       19.1 Die Forschungsergebnisse in Relation zu den gstellten Untersuchungszielen
      
       19.2 Weitere wünschenswerte ergänzende Forschungsaufgaben

 


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